Soultz, il y fait bon vivre
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Eine außergewöhnliche Landschaft, die schon in Frühzeiten die Menschen angezogen hat

Eine reiche Erde in einem bewunderswerten Rahmen. Mark, wo die fruchtbare Ebene gegen die ersten Hügel, Ausläufer der Gipfel der Vogesen, stößt.

Mit ihren tiefen, unerschöpflichen Wäldern, aus deren Tälern das Wasser der Lauch und des Rimbaches fließt, hat dieses Stückchen Erde niemals die ersten Jäger und die ersten Bauern, die das Land urbach machten enttäuscht.

Noch heute ist dieses natürliche Erbe, das sich über 2955 Hektar in den Gemarkungsgrenzen* erstreckt, der Stolz und die Freude der jetzigen Einwohner.

Von der Rheinebene bis zu den Vogesengipfel

Nur 5 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt, beginnen die sanften Hügel der Vogesen, auf deren Bergrücken sich die 140 Hektar des südlichsten Weingebietes* des Elsass abzeichnen. Auf den Flanken der beiden Täler, deren Eingang Soultz bewacht, können Sie 6 der 50 "Grands Crus" des Elsass finden.
Wenn Sie etwas weiter gehen, betreten Sie den drittgrößten Kommunalwald des Oberrheins, wo sich die dunklen Tannenwälder mit einem Hochwald - bestehend aus Eichen, Buchen, Ahorn- und Kastanienbäumen abwechselt und in denen sich einige Heidelichtungen verstecken.
Über tausend Meter werden die Bäume seltener.
Die letzten Buchen überlassen nun ihren Platz den Hochalmen die von dem Grand Ballon dominiert werden.
Mit seinen 1424 Metern ist er der höchste Punkt im
Parc Naturel Régional des Ballons des Vosges*, dem Nationalpark der Vogesen. Er bietet Ihnen einen unbeschreiblichen Ausblick über die Rheinebene bis hin zum Schwarzwald, und bei gutem Wetter können Sie sogar das Jura und die Alpen sehen.
Auf seinen Hängen können Sie sich ebenfalls den Freuden des Skifahrens* hingeben.


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Eine intakte und großzügige Natur

Wir haben es geschafft, unser unvergleichliches natürliches Erbe vor dem Massentourismus zu bewahren.
Ludwig der XIV., der Sonnenkönig, bekannte staunend bei seinem Besuch im Elsaß: „Welch wunderschöner Garten!“
Aber wir sind nicht die Besitzer eines solchen Erbgutes sondern eher seine Verwahrer für die zukünftigen Generationen.

In diesem Geiste wurde 1988 der Begriff der Feldhüter in das Lokalrecht aufgenohmen, die zur Gründung der Brigade Verte*, den grünen Brigaden, führten, deren Aufgabe es ist, die Umwelt zu beschützen.
Heute hat die Idee der grünen Brigaden überzeugt und sich über das ganze französische Staatsgebiet ausgebreitet.

Die Soultzener zeigen ebenfalls ihr Umweltbewusstsein, in dem sie ihre Abfälle sortieren oder die Müllsammelanlagen* benutzen.

Soultz entwickelte sich als märchenhafte Weinregion, wahrscheinlich die schönste Frankreichs (Auszug aus dem Parker-Weinführer), und wir sind täglich darum bemüht, dafür zu sorgen, dass es auch so bleibt.

* Dieser Link führt Sie auf eine (nicht übersetzte) französische Seite.
zuletzt geändert am : Dienstag, 3. September 2002 um 14:36
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