Soultz, il y fait bon vivre
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Ein unbeschreiblicher Lebensrahmen

Soultz, das sich sanft an die Vogesen schmiegt, hat sich ständig weiterentwickelt*, und ist mit seinen nunmehr 7146 Einwohnern zu einer angenehmen und modernen Stadt gewachsen, ohne jedoch dabei die eigene Vergangenheit zu vergessen.
Die Stadt ist eine der Perlen der elsässischen Weinstrasse.

Man kann den Weg von Soultz* bis in das Jahr 667 zurückverfolgen, wo die Stadt erstmals geschichtlich erwähnt wird, als die Mark von Soultz von Adalric, Herzog vom Elsass, dem Kloster von Ebersmunster geschenkt wurde.

Seine außergewöhnliche Lage hat schon in der Steinzeit Menschen angezogen.

Etwas später kann man die Anzeichen einer ersten Siedlung entdecken, die an einer Salzwasserquelle entstanden ist.

Diese Quelle fliesst auch heute noch.

Salz, Sulze, Sulza, Soultz. So ist der Name unserer Stadt entstanden, die sich über die Jahrhunderte immer mehr vergrößerte und zu mehr Einfluss gelangte, wie die geschichtsträchtigen Bauten beweisen, die die Kommune heute unter grossem Aufwand restauriert*.

Dank der unermüdlichen Arbeit der städtischen Gärtner und der aktiven Mithilfe der Einwohner, wurde Soultz mit zwei Blumen vom «Comité National pour le Fleurissement de la France», einem nationalen Wettbewerb, ausgezeichnet.

* Dieser Link führt Sie auf eine (nicht übersetzte) französische Seite.
zuletzt geändert am : Dienstag, 3. September 2002 um 10:10
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